Biografie

Claudia Kragulj wurde 1972 in Wien geboren.
Sie studierte Kultur- und Sozialanthropologie sowie Kunstgeschichte an der Uni Wien (1990-99).
An der Universität für angewandte Kunst Wien absolvierte sie den Masterlehrgang „ecm – Educating, Curating, Managing“ (2006-08) sowie „Kunst und kommunikative Praxis sowie Design, Architektur und Environment“ (2010-16).
1999 bis 2014 arbeitete sie bei KulturKontakt Austria, zuerst im Bereich Bildungskooperationen mit Südosteuropa, danach im Bereich Kulturvermittlung.
Sie arbeitet als Künstlerin und Kulturvermittlerin sowie als praktische Kunstvermittlerin an einem Gymnasium in Mödling.


Sie ist Gründerin des Gumpoldskirchner Kunstkreises, Mitglied beim Verband für KulturvermittlerInnen sowie intakt – internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen und INSEA.
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Armenien zu sehen.

Schriftwerk

  • diverse Katalogtexte für Künstlerinnen und Künstler
  • „Begegnungen in einem Kunst-/Vermittlungsprojekt“,  ISBN: 978-3-9504323-1-2, März 2017
  • „Post/koloniale Blicke, Blickregime und Blickregie – Aspekte der Dekolonisierung des Blicks in der zeitgenössischen Kunst“, Dezember 2016
  • „Das Museum dekolonisieren – Strategien für eine kritische Auseinandersetzung mit ethnographischen Narrativen“, Wien 2008
  • „Schülerinnen und Schüler in Österreich und der Republik Südafrika wetteifern miteinander mittels ihrer photographischen Selbstdarstellungen; ein Vergleich von Möglichkeiten zur Akkumulation verschiedener Kapitalarten anhand photographischer Selbstpräsentationen“, Wien 1999
  • Mögliche und unmögliche Geschichten aus einem Möbelhaus, 2002 (unveröffentlicht)

Im Redaktionsteam

  • „Interkulturalität und Mehrsprachigkeit – eine Chance! – Impulsprojekte Schuljahr 2006-14“
  • Kalender `Lebenszeichen´ der Gesellschaft für bedrohte Völker 2000-2008 (Text & Bild)